Stoßwellentherapie bei Fersensporn wird Kassenleistung

Stoßwellentherapiegeräte @proplace

 

Ab dem 1. Januar 2019 kann die Stoßwellentherapie beim Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris über die neue GOP 30440 (247 Punkte / 26,73 Euro) abgerechnet werden.

Durchgeführt kann dieses von Fachärzten für Orthopädie, Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Fachärzten für Physikalische und Rehabilitative Medizin werden.

Die GOP 30440 ist nur bei Patienten mit der gesicherten Diagnose Fasciitis plantaris nach ICD-10 M72.2 berechnungsfähig.

Die Leistung darf je Fuß bis zu dreimal im Krankheitsfall abgerechnet werden – in maximal zwei aufeinander folgenden Quartalen.

Zudem müssen Patienten mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität eingeschränkt sein. Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze sowie Maßnahmen wie Dehnübungen und Schuheinlagen ohne relevante Beschwerdebesserung angewandt worden sein. Erst dann dürfen Ärzte eine Stoßwellentherapie als zusätzliche Maßnahme durchführen.

Quelle:  www.kvhb.de/stosswellentherapie-beim-fersensporn-ist-jetzt-kassenleistung

 

 

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